Oxytocin

Oxytocin ist ein natürlich vorkommendes Neuropeptid, das im Hypothalamus produziert wird und dessen Rolle bei sozialer Bindung, Stressregulation und emotionaler Verarbeitung erforscht wird. In klinischen und präklinischen Studien wurde beobachtet, dass es die Signalübertragung des Oxytocinrezeptors (OXTR) im Gehirn und in peripheren Geweben beeinflusst. Die subkutane Verabreichung unterstützt die zentrale neuroendokrine Modulation und das autonome Gleichgewicht in experimentellen Studien. Die Formulierung befindet sich in einem stabilisierten, vorgemischten Injektionspen und ist ausschließlich für Forschungszwecke bestimmt.

62,00 

Qualitätszertifikate

Unabhängige Laboranalyse durch Dritte (CoA) - von unserer eigenen Hausmarke.

Oxytocin - Verbindung, Vertrauen und emotionale Regulierung

Soziale Bindung

Unterstützt bindungsbezogene Signalwege in Forschungsmodellen

Emotionale Regulation

Moduliert die Aktivität des limbischen Systems

Stressbalance

Beeinflusst Signalwege der HPA-Achse

Autonome Regulation

Reguliert den sympathisch-parasympathischen Tonus

Dopamin-Interaktion

Aktiviert Belohnungsschaltkreise in experimentellen Modellen

Soziale Kognition

Untersucht in vertrauensbezogenen Forschungsmodellen

Neuroendokrine Modulation

Greift in hypothalamische Signalwege ein

Vertrauen & Empathie

Moduliert Vertrauen, Empathie und prosoziales Verhalten in Forschungsumgebungen

Description

Oxytocin ist ein aus neun Aminosäuren bestehendes Neuropeptidhormon, das im Hypothalamus synthetisiert und von der Hypophyse freigesetzt wird. Es spielt eine zentrale Rolle im Sozialverhalten, der emotionalen Bindung, der Fortpflanzungsphysiologie und der Modulation der Stressreaktion. In der Forschung wird Oxytocin hinsichtlich seiner Auswirkungen auf die soziale Kognition, das Bindungsverhalten, die Angstsignalgebung und das Gleichgewicht des autonomen Nervensystems untersucht.

Unsere Formulierung wird in einem stabilisierten, vorgemischten Injektionspen zur subkutanen Verabreichung bereitgestellt. Die subkutane Applikation ermöglicht eine kontrollierte systemische Exposition und eine vorhersagbare neuroendokrine Aktivierung in experimentellen Protokollen. Jede Einheit wird frisch zubereitet, um die Integrität der Peptide zu erhalten und eine standardisierte Dosierung zu gewährleisten. Das Produkt ist ausschließlich für Labor- und Forschungszwecke bestimmt.

In klinischen und experimentellen Studien wurde beobachtet, dass Oxytocin an Oxytocinrezeptoren (OXTR) bindet, die in limbischen Hirnregionen wie der Amygdala, dem Hippocampus und dem Hypothalamus exprimiert werden. Die Aktivierung dieser Rezeptoren beeinflusst Schaltkreise des Sozialverhaltens, die Signalübertragung stressbedingter Hormone und die Regulation des autonomen Nervensystems. Zu den Forschungsgebieten gehören die Verhaltensneurowissenschaften, die Bindungsbiologie, die Stressphysiologie und Studien zur reproduktiven Signalübertragung.

Klinischer Status

RCT am Menschen ✔ | Beobachtungsstudie ✔ | Tierstudie ✔ | In-vitro-Studie ✔

Ausgiebig untersucht in den Bereichen Verhaltensforschung, neuroendokrine Forschung und Reproduktionsforschung.

Mechanism of Action​

Oxytocin bindet an Oxytocinrezeptoren (OXTR) im Gehirn und in peripheren Geweben und beeinflusst neuronale Schaltkreise, die an Bindung, Emotionsregulation und Stressreaktion beteiligt sind. Die Rezeptoraktivierung moduliert die Aktivität in der Amygdala und im Hypothalamus, zentralen Bereichen der Emotionsverarbeitung und der autonomen Kontrolle. Diese Interaktion beeinflusst Neurotransmittersysteme, darunter Dopamin- und Serotoninwege, und trägt so zu den in Forschungsmodellen beobachteten Verhaltens- und physiologischen Reaktionen bei.

Benefits

  • Verbesserung sozialer Bindungskreisläufe:
    Oxytocin wurde umfassend hinsichtlich seiner Rolle bei der Modulation neuronaler Schaltkreise untersucht, die für Bindungs- und affiliatives Verhalten verantwortlich sind. Es beeinflusst die Aktivität in der Amygdala, im Nucleus accumbens und im präfrontalen Cortex – Regionen, die für die soziale Erkennung und die emotionale Bewertung zentral sind. Funktionelle Bildgebungsstudien zeigen veränderte limbische Aktivierungsmuster nach Oxytocin-Exposition. Diese Veränderungen gehen mit einer erhöhten Salienz sozialer Signale und einer verbesserten Interpretation von Gesichtsausdrücken einher. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Oxytocin neuronale Bahnen stärkt, die an der Vertrauensbildung und der zwischenmenschlichen Bindung beteiligt sind. Seine Rolle in Modellen zur Paarbindung unterstreicht seine Bedeutung in der sozialneurowissenschaftlichen Forschung. Die Wirkung des Peptids scheint kontextabhängig zu sein und interagiert mit dem emotionalen Ausgangszustand und Umweltfaktoren.
  • Modulation der Wahrnehmungswege für Angst und Bedrohung:
    Es hat sich gezeigt, dass Oxytocin die Reaktivität der Amygdala beeinflusst, insbesondere als Reaktion auf wahrgenommene soziale Bedrohungsreize. Experimentelle Studien belegen eine reduzierte Hyperaktivierung von Angstverarbeitungskreisläufen während kontrollierter sozialer Stressaufgaben. Diese Modulation beeinflusst die emotionale Relevanz von Umweltreizen. Neurobiologische Modelle legen nahe, dass Oxytocin das Gleichgewicht zwischen exzitatorischer glutamaterger Signalgebung und inhibitorischer Interneuronaktivität in limbischen Netzwerken verändert. Diese Effekte tragen zu einer Neukalibrierung der Bedrohungswahrnehmung in Forschungskontexten bei. Wichtig ist, dass Oxytocin Angstreaktionen nicht unterdrückt, sondern deren Intensität und kontextuelle Interpretation beeinflussen kann.
  • Interaktion mit dem dopaminergen Belohnungssystem:
    Oxytocin interagiert mit dopaminergen Neuronen im mesolimbischen System, insbesondere mit den Projektionen zwischen dem ventralen Tegmentum und dem Nucleus accumbens. Diese Interaktion spielt eine zentrale Rolle bei der Verstärkung sozialer Bindungsverhaltensweisen. Studien deuten darauf hin, dass Oxytocin den wahrgenommenen Belohnungswert sozialer Interaktion erhöhen kann. Die neurochemische Wechselwirkung zwischen Oxytocin- und Dopaminsystemen unterstützt motivationsbezogene Bindungsverhaltensweisen. Diese Interaktionen gehen über einfache hormonelle Signalgebung hinaus und beinhalten eine koordinierte Modulation von Neurotransmittern. Diese Integration von Belohnung unterscheidet Oxytocin von rein peripher wirkenden endokrinen Substanzen.
  • Regulierung des neuroendokrinen Gleichgewichts der Stressreaktion:
    Oxytocin beeinflusst die Aktivität der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse über zentrale hypothalamische Signalwege. Studien belegen eine veränderte Cortisoldynamik nach Oxytocin-Gabe unter kontrollierten Bedingungen. Das Peptid scheint an der Feedback-Regulation der Stresshormonfreisetzung beteiligt zu sein. Neuroendokrine Modelle deuten auf eine Modulation der Corticotropin-Releasing-Hormon-Neuronen im paraventrikulären Kern hin. Diese koordinierte Signalgebung trägt möglicherweise eher zu einer ausgewogenen Stressanpassung als zu einer abgeschwächten Stressunterdrückung bei. Die Integration von Oxytocin in Stressreaktionskreisläufe unterstützt seine Berücksichtigung in Forschungsbereichen, die sich auf Resilienz konzentrieren.
  • Integration des autonomen Nervensystems:
    Oxytocinrezeptoren werden sowohl in zentralen autonomen Kerngebieten als auch in peripheren Geweben exprimiert. Experimentelle Daten deuten auf einen Einfluss auf den Parasympathikotonus und Marker der kardiovaskulären Variabilität hin. Studien zur Herzfrequenzvariabilität legen eine erhöhte Vagusaktivität unter bestimmten Forschungsbedingungen nahe. Diese autonomen Veränderungen unterstreichen den Zusammenhang zwischen emotionaler Verarbeitung und physiologischer Regulation. Oxytocin stellt somit eine Brücke zwischen zentralen neuronalen Schaltkreisen und peripheren physiologischen Reaktionen dar.
  • Soziale Kognition und emotionale Schlussfolgerungssignale:
    Verhaltensstudien belegen veränderte Leistungen bei Aufgaben zur Messung von Vertrauen, Empathie und der Erkennung emotionaler Zustände. Oxytocin scheint die kognitive Bewertung sozialer Signale auf höherer Ebene zu beeinflussen. Neuroimaging-Studien zeigen eine Modulation der Konnektivität zwischen Amygdala und medialem präfrontalen Kortex. Diese Veränderungen der Konnektivität korrelieren mit Verschiebungen in sozialen Entscheidungsmustern. Die kognitiven Effekte des Peptids sind differenziert und werden von Persönlichkeitsmerkmalen und Kontextvariablen beeinflusst. Diese Komplexität bestärkt die Einstufung als modulierendes Neuropeptid und nicht als einfaches Stimulans.
  • Neuroplastizität und synaptische Modulation:
    Neuere Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Oxytocin die synaptische Plastizität in hippokampalen und limbischen Schaltkreisen beeinflussen kann. Die Modulation der intrazellulären Kalziumsignalgebung nach Rezeptoraktivierung wirkt sich auf die neuronale Erregbarkeit und die synaptische Stärke aus. Diese zellulären Mechanismen unterstützen adaptive Lernprozesse im Zusammenhang mit dem sozialen Gedächtnis. Die Beteiligung von Oxytocin an Langzeitpotenzierungsmodellen wurde in Tierstudien untersucht. Diese synaptische Dimension erweitert seine Relevanz über die akute Verhaltensmodulation hinaus auf die Forschung zur strukturellen neuronalen Anpassung.
  • Signalgebung in der Reproduktions- und Bindungsbiologie:
    Oxytocin ist tief in die Reproduktionsphysiologie integriert, insbesondere in die Mutter-Kind-Bindung und die Paarbindung. Neuronale Freisetzungsmuster während der Geburt und Stillzeit unterstreichen seine evolutionäre Rolle bei der Bindung. Experimentelle Studien an monogamen Arten belegen seine starke Beteiligung an der Partnerwahl. Diese biologischen Grundlagen bilden die Basis für seine weiterführende Erforschung in der Bindungsneurowissenschaft und der Sozialverhaltensforschung.
  • Kontrollierte subkutane Verabreichung für Forschungsprotokolle:
    Oxytocin wird in einem stabilisierten, vorgemischten Injektionspen zur subkutanen Verabreichung bereitgestellt und ermöglicht eine vorhersagbare systemische Exposition in experimentellen Studien. Die subkutane Applikation erlaubt strukturierte Dosierungsparameter und reproduzierbare Forschungsbedingungen. Jede Einheit wird frisch zubereitet und ist ausschließlich für den Laborgebrauch bestimmt.

Research Data​

Studie / ModellBeobachteter Effekt
Intranasale Verabreichung bei gesunden Erwachsenen↑ Vertrauensverhalten und ↑ Erkennung positiver Gesichtsausdrücke
fMRT-Studien an menschlichen Probanden↓ Amygdala-Reaktivität auf soziale und angstbezogene Reize
Nagetiermodelle sozialer Bindung (Präriewühlmäuse)↑ Paarbindungsverhalten und Partnerpräferenz durch OXTR-Aktivierung
Stressreaktionsparadigmen beim Menschen↓ Cortisolantwort und verbesserte emotionale Erholung nach sozialem Stress
Pilotstudien zu Autismus-Spektrum-StörungenModerate Verbesserungen der sozialen Kognition und des Blickkontaktverhaltens
Forschung zu Wochenbett und LaktationBestätigte Rolle bei Uteruskontraktion und Milchejektionsreflex
In-vitro-Studien zur OXTR-SignalübertragungAktivierung des Gq/PLC-Signalwegs und intrazelluläre Calciumfreisetzung

Stack Suggestions​

Oxytocin wird in der Forschung häufig kombiniert mit:

  • Oxytocin + Selank → Unterstützt anxiolytische und soziale Bindungswege in stressbezogenen Forschungsmodellen.
  • Oxytocin + Semax → Verbindet Neuropeptid-Signalwege mit Studien zur kognitiven und emotionalen Regulation.
  • Oxytocin + PT-141 → Untersucht komplementäre Effekte auf soziales, sexuelles und bindungsbezogenes Verhalten.
  • Oxytocin + Kisspeptin-10 → Wird auf synergistische Effekte auf reproduktive und neuroendokrine Signalwege untersucht.

⚠ Stapelungen dienen ausschließlich der experimentellen Studienplanung; keine Sicherheits- oder Wirksamkeitsangaben.

Pen Dosage Chart​

Oxytocin Pen 10 mg
Volumen2,0 mL (nach Rekonstitution)
mg/mL5,0 mg/mL
Click-to-Dose1 Klick = 0,05 mg
Beispiel(e)10 Klicks = 0,5 mg; 20 Klicks = 1 mg

Dosage & Protocols Variations​

Standard-Forschungsprotokoll

  • Dosis: 0,02 – 0,04 mg
  • Dauer: 2 – 4 Wochen
  • Häufigkeit: 1 – 2× täglich
  • Zyklusintervall: 2 Wochen Pause vor Wiederholung
  • Ziel / Beschreibung: Basisprotokoll in Forschungsmodellen zu sozialer Bindung und emotionaler Verarbeitung.

Therapeutisches Forschungsprotokoll

  • Dosis: 0,05 – 0,08 mg
  • Dauer: 4 – 6 Wochen
  • Häufigkeit: 2× täglich
  • Zyklusintervall: 3 – 4 Wochen Pause vor Wiederholung
  • Ziel / Beschreibung: Höher dosiertes Protokoll, untersucht in Studien zur Stressmodulation und OXTR-Signalübertragung.

Biohacker-Protokoll (experimentell)

  • Dosis: 0,01 – 0,02 mg
  • Dauer: Kontinuierlich
  • Häufigkeit: Nach Bedarf, Mikrodosis vor Ereignissen
  • Zyklusintervall: Nicht zutreffend
  • Ziel / Beschreibung: Akute Niedrigdosis-Anwendung, erforscht in Modellen zu Stimmung und Sozialverhalten.

Possible Side Effects​

Oxytocin ist in Forschungs- und begrenzten klinischen Studien im Allgemeinen gut verträglich, insbesondere bei intranasaler Verabreichung.

Berichtete Nebenwirkungen sind typischerweise mild und vorübergehend:

  • Leichte nasale Reizung oder Trockenheit nach intranasaler Anwendung.
  • Vorübergehende Kopfschmerzen oder Benommenheit.
  • Erhöhte emotionale Empfindlichkeit oder Stimmungsschwankungen bei einigen Probanden.
  • Gelegentliches Erröten oder leichte Veränderungen der Herzfrequenz.
  • Gastrointestinale Beschwerden oder Übelkeit in seltenen Fällen.

Höhere Dosen oder eine längere Verabreichung wurden mit einer veränderten sozialen Wahrnehmung und in einigen Forschungskontexten mit einem verringerten Vertrauen gegenüber Personen außerhalb der eigenen Gruppe in Verbindung gebracht. In den verfügbaren Daten wurden keine Hinweise auf schwerwiegende hormonelle, hepatische oder kardiovaskuläre Nebenwirkungen beobachtet.

Product Attributes​

  • CAS-Nummer: 50-56-6
  • Molekülformel: C43H66N12O12S2
  • Sequenz (AS): CYIQNCPLG-NH2 (zyklisch via Disulfidbrücke)
  • Molekulargewicht: 1007,19 g/mol
  • PubChem CID: 439302
  • Halbwertszeit: ~3-5 Minuten (intravenös); ~20 Minuten (intranasal)
  • Synonyme: Pitocin, Syntocinon, Bindungshormon, OXT, alpha-Hypophamin
  • Typ: Natürlich vorkommendes zyklisches Neuropeptidhormon (Nonapeptid)
  • Forschungsschwerpunkt: Verhalten & Kognition, Stress & Emotionsregulation

Scientific References​

Lieferumfang

Jedes Produkt wird in einer hochwertigen, speziell entwickelten PEPTIDE.Power-Box geliefert, die für Komfort, Hygiene und sichere Aufbewahrung im Kühlschrank konzipiert wurde. Im Inneren finden Sie alles, was Sie für Ihr vollständiges Forschungsprotokoll benötigen:

  • 1× Einweg-Fertigspritze
  • Mit unserer patentierten PSM Technology™ – einem präzisen Stabilisierungs- und Mischsystem für gleichbleibende Wirksamkeit
  • 10× Ultradünne Nadeln (33G, 4 mm)
  • 10 Alkoholtupfer zur sterilen Vorbereitung
  • Interne Stabilisierungsschaumstoffeinlage zur Verhinderung von Erschütterungen während des Transports
  • Eine Bedienungsanleitung ist zur schnellen Orientierung auf der Innenseite der Verpackung aufgedruckt.
  • Sicherheitssiegelaufkleber, der bestätigt, dass die Verpackung nicht geöffnet oder manipuliert wurde.

Lagern Sie das Produkt unmittelbar nach Erhalt im Kühlschrank bei 1 – 7 °C . Um eine optimale Stabilität zu gewährleisten, sollte der Stift vor Licht geschützt und keinen wiederholten Temperaturschwankungen ausgesetzt werden.

Nach der Rekonstitution (alle unsere Pens werden vorgemischt geliefert) bleiben die Forschungssubstanzen bei sachgemäßer Kühlung 6 bis 8 Wochen lang stabil.

Nach dem Anrühren nicht einfrieren. Die Packung stets geschlossen halten, damit Pen, Nadeln und Alkoholtupfer sauber und geschützt bleiben.

Für optimale Ergebnisse verwenden Sie das Produkt konsequent innerhalb des empfohlenen Zeitraums und halten Sie sich stets an Ihr Forschungsprotokoll.

Wir versenden mit EU-Express-Lieferung am nächsten Tag per DHL Express oder UPS Express .

Alle Bestellungen werden am Versandtag frisch zubereitet, in EPS-Kühltransportboxen verpackt und mit Kühlelementen versendet, um eine stabile Temperatur während des gesamten Transports zu gewährleisten.

Unser Logistikprozess ist so ausgelegt, dass das Paket über Nacht ankommt und somit Verzögerungen durch den Zoll innerhalb der Europäischen Union vermieden werden.

Die Produkte werden von unserem EU-Standort aus versandt, wodurch Einfuhrzölle und Zollabfertigung entfallen und eine stets schnelle und sichere Lieferung gewährleistet ist.

Aufgrund der Beschaffenheit von Forschungspeptiden und der von Zahlungsabwicklern zugewiesenen Hochrisikokategorie unterstützen Kreditkartenunternehmen Händler in diesem Bereich nicht .

Aus diesem Grund akzeptieren wir ausschließlich Banküberweisungen .

Innerhalb der Europäischen Union sind SEPA-Überweisungen schnell, kostengünstig und treffen in der Regel innerhalb von Minuten bis wenigen Stunden ein , wodurch der Zahlungsvorgang reibungslos und einfach abläuft.

Sobald die Überweisung eingegangen ist, wird Ihre Bestellung umgehend vorbereitet und noch am selben Tag versandt (abhängig vom Annahmeschluss).

Dieses Verfahren gewährleistet die Einhaltung der Vorschriften, die Sicherheit und die Kontinuität der Dienstleistungen für alle Kunden in der gesamten EU.

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