Semax
Semax ist ein synthetisches Peptid, das vom ACTH(4-10)-Fragment abgeleitet ist und hinsichtlich seiner Rolle bei der kognitiven Verbesserung und der neurotrophen Signalübertragung untersucht wird. In klinischen und präklinischen Studien wurde ein Einfluss auf die BDNF-Expression und die Modulation von Neurotransmittern beobachtet. Subkutan verabreicht, unterstützt Semax in Studien die Neuroplastizität und die Regulation kognitiver Prozesse . Es ist in einem stabilisierten, vorgemischten Injektionspen ausschließlich für Forschungszwecke erhältlich.
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Brain - Startsparen 31,00 €Set ansehen →Brain - Advancedsparen 101,00 €Set ansehen →Semax - Peptid für kognitive Signalgebung und Neuroprotektion
Wird für Gedächtnis- und Lernpfade untersucht
Fördert die Expression neurotropher Faktoren in Forschungsmodellen
Wird für neuronale Überlebensmechanismen untersucht
In Aufmerksamkeits- und Klarheitsmodellen evaluiert
Wird für synaptische Adaptationspfade untersucht
In ischämischen Erholungsmodellen evaluiert
Beeinflusst die monoaminerge Signalübertragung in Forschungsmodellen
Wird für verbesserte Gedächtniskonsolidierung und Lernkapazität untersucht
Description
Semax ist ein synthetisches Heptapeptid, das vom ACTH(4-10)-Fragment abgeleitet und zur Verbesserung seiner Stabilität und biologischen Aktivität modifiziert wurde. Es gehört zur Klasse der neuroaktiven regulatorischen Peptide und wird vorwiegend in Bereichen wie kognitiver Funktion, Neuroprotektion, Schlaganfallrehabilitation und stressbedingter Neurobiologie untersucht. Im Gegensatz zu vollständigem ACTH stimuliert Semax nicht die Corticosteroidproduktion und ermöglicht so die gezielte Erforschung neurologischer Signalwege. In experimentellen Modellen wurde beobachtet, dass es die Expression neurotropher Faktoren und das Neurotransmittergleichgewicht beeinflusst.
Unsere Formulierung wird in einem stabilisierten, vorgemischten Injektionspen zur subkutanen Verabreichung bereitgestellt. Die subkutane Applikation gewährleistet eine zuverlässige systemische Absorption und eine konsistente experimentelle Exposition . Jede Einheit wird frisch zubereitet, um die Peptidstabilität zu erhalten und eine standardisierte Dosierung im Rahmen von Forschungsprotokollen sicherzustellen. Dieses Format eliminiert die mehrstufige Rekonstitution und vereinfacht die Handhabung im Labor. Das Produkt ist ausschließlich für Forschungszwecke bestimmt.
In Forschungsmodellen wurde beobachtet, dass Semax die Expression des vom Gehirn stammenden neurotrophen Faktors (BDNF) erhöht und monoaminerge Systeme, einschließlich der Dopamin- und Serotoninwege, moduliert. Präklinische Studien belegen ein verbessertes neuronales Überleben und eine gesteigerte synaptische Plastizität unter Stressbedingungen. Klinische Studien an neurologischen Modellen untersuchten die Auswirkungen von Semax auf die kognitive Leistungsfähigkeit und die Signalwege der Regeneration. Evidenztyp: Klinische Studien am Menschen ✔ | Tierstudien ▣ | In-vitro-Studien ▣.
Klinischer Status
RCT am Menschen ▣ | Beobachtungsstudie ✔ | Tierstudie ✔ | In-vitro-Studie ✔
Erforscht in kognitiven und neuroprotektiven Forschungseinrichtungen, einschließlich regionaler klinischer Anwendungen.
Mechanism of Action
Semax moduliert neurotrophe Signalwege und die monoaminerge Neurotransmission durch selektive Aktivierung von Genexpressionspfaden, die mit neuronalem Überleben und Plastizität assoziiert sind. In Forschungsmodellen wurde eine Erhöhung des Spiegels des vom Gehirn stammenden neurotrophen Faktors (BDNF) beobachtet, was zu einer Steigerung der synaptischen Plastizität und neuronalen Resilienz führt. Im Gegensatz zu ACTH stimuliert Semax nicht die Kortikosteroidproduktion und ermöglicht so gezielte neurologische Effekte ohne endokrine Überstimulation. Präklinische und klinische Studien deuten auf eine Modulation der Dopamin- und Serotonin-Signalwege hin, die zu einem Gleichgewicht der kognitiven Signalgebung beiträgt. Diese Mechanismen untermauern die Bedeutung von Semax in der Forschung zu Neuroplastizität und kognitiver Resilienz.
Benefits
- Hochregulierung neurotropher Faktoren:
Semax wurde hinsichtlich seiner Fähigkeit untersucht, die Expression des vom Gehirn stammenden neurotrophen Faktors (BDNF) in neurologischen Studien an Tieren und Menschen zu erhöhen. BDNF spielt eine zentrale Rolle bei der synaptischen Plastizität, der Bildung dendritischer Dornen und dem Überleben von Neuronen. Studien zeigen einen Anstieg der BDNF-mRNA- und Proteinspiegel in Hippocampusregionen nach der Verabreichung. Dieser Effekt unterstützt eine verbesserte neuronale Vernetzung in experimentellen Lernmodellen. Die neurotrophe Aktivierung gilt als einer der Kernmechanismen, die dem kognitiven Wirkungsprofil zugrunde liegen. Evidenztyp: Klinische Studien am Menschen ✔ | Tier ▣. - Verbesserte synaptische Plastizität und Gedächtnissignalisierung:
Klinische Studien untersuchten Semax in Modellen kognitiver Beeinträchtigungen und Aufmerksamkeitsstörungen. Verbesserungen des Erinnerungsvermögens und der exekutiven Funktionen wurden in kontrollierten Studien dokumentiert. Mechanistisch trägt die erhöhte CREB-Aktivierung zu Langzeitpotenzierungsprozessen in hippokampalen Schaltkreisen bei. Präklinische Daten zeigen eine erhöhte synaptische Dichte unter Stressbedingungen. Diese Ergebnisse stützen die Rolle von Semax bei der experimentellen Förderung der Neuroplastizität. - Modulation des Dopamin- und Serotoninsystems:
Semax beeinflusst nachweislich die monoaminerge Neurotransmission, insbesondere den Dopamin- und Serotoninumsatz. Laborstudien deuten auf eine Regulation der Transporteraktivität und Rezeptorsensitivität in kortikalen Regionen hin. Diese Modulation trägt zu einer ausgeglichenen Neurotransmittersignalgebung in stressbezogenen Forschungsmodellen bei. Verbesserte Aufmerksamkeitsleistungen wurden in Humanstudien mit diesem Signalweg in Verbindung gebracht. Evidenztyp: Mensch ✔ | Tier ▣. - Neuroprotektion unter ischämischen und oxidativen Stressbedingungen:
In ischämischen Tiermodellen wurde die Verabreichung von Semax mit einem verringerten Infarktvolumen und verbesserten Verhaltensrehabilitationswerten in Verbindung gebracht. Studien belegen eine Reduktion der Glutamat-Exzitotoxizität und von Biomarkern für oxidativen Stress im neuronalen Gewebe. Verbesserte neuronale Überlebenswege wurden durch BDNF-vermittelte Signalgebung nachgewiesen. Diese Effekte positionieren Semax im Forschungsfeld der experimentellen Schlaganfallforschung und der Neuroprotektion. - Genexpressionsregulation und entzündungshemmende Modulation:
Genexpressionsanalysen zeigen eine Modulation von Entzündungszytokinen und Stressreaktionsproteinen nach Semax-Exposition. Untersuchungen deuten auf eine verminderte Expression bestimmter proinflammatorischer Mediatoren in Hirngewebemodellen hin. Dieser regulatorische Einfluss trägt zu einer stabilisierten neuronalen Mikroumgebung bei. Die Evidenz ist bisher überwiegend präklinisch, wird jedoch durch klinische Beobachtungen gestützt. - Kognitive Resilienz in Stressmodellen:
Semax wurde in Modellen akuter und chronischer Stressbelastung untersucht. Verhaltenstests zeigen eine verbesserte Leistung im Vergleich zu Kontrollgruppen unter Stressbedingungen. Mechanistische Hypothesen deuten auf eine Stabilisierung der Monoamin-Signalwege und neurotropher Signalwege hin. Diese Ergebnisse sprechen für die Einbeziehung von Semax in die Forschung zur kognitiven Resilienz. - Selektives ACTH-Fragment ohne Cortisolstimulation:
Im Gegensatz zu vollständigen ACTH-Peptiden stimuliert Semax die Produktion von Nebennierenrindenhormonen nicht signifikant. Diese selektive Wirkung ermöglicht die Modulation neurologischer Signalwege ohne systemische endokrine Aktivierung. Klinische endokrine Marker bestätigen das Ausbleiben eines signifikanten Cortisolanstiegs in kontrollierten Studien. - Hohe Bioverfügbarkeit durch subkutane Verabreichung:
Die Lösung wird in einem stabilisierten, vorgemischten Injektionspen zur subkutanen Verabreichung bereitgestellt und gewährleistet so eine gleichmäßige systemische Exposition in Forschungsprotokollen. Die subkutane Applikation unterstützt eine zuverlässige Peptidabsorption und vereinfacht die Handhabung im Labor. Jede Einheit wird frisch zubereitet und ist ausschließlich für Forschungszwecke bestimmt.
Research Data
| Studie / Modell | Berichteter Effekt |
|---|---|
| Patienten mit ischämischem Schlaganfall (klinische Studie) | Verbesserte neurologische Erholung und reduziertes Fortschreiten des Infarkts bei Verabreichung innerhalb des akuten Zeitfensters |
| Rattenmodell mit Verschluss der mittleren Hirnarterie | ↓ Infarktvolumen; ↑ neuronales Überleben in der Penumbra-Region |
| Hippocampus-Gewebeassay bei Ratten | ↑ BDNF- und NGF-Expression innerhalb weniger Stunden nach Verabreichung |
| Kognitive Studien an gesunden Menschen | ↑ Aufmerksamkeit, Gedächtniskonsolidierung und Bedienerleistung unter Ermüdung |
| Nagetiermodell mit chronischem Stress | Reduzierte angstbezogene Verhaltensweisen; normalisierte Aktivität der HPA-Achse |
| In-vitro-Neuronenkultur | Verstärkte dopaminerge und serotonerge Signalübertragung; Schutz vor oxidativer Schädigung |
| Modell der Sehnervenatrophie | ↑ Überleben retinaler Ganglienzellen und verbesserte Marker der visuellen Reaktion |
Stack Suggestions
Semax wird in der Forschung häufig kombiniert mit:
- Semax + Selank → Komplementäre Modulation von BDNF und anxiolytischen Neurotransmitter-Signalwegen in kognitiven und Stressmodellen.
- Semax + Cerebrolysin → Verstärkte neurotrophe Signalübertragung und synaptische Plastizität in der Neuroprotektionsforschung.
- Semax + NAD+ → Unterstützt den neuronalen Energiestoffwechsel parallel zur BDNF-gesteuerten Plastizität.
- Semax + Dihexa → Synergistische Effekte auf Gedächtniskonsolidierung und kognitive Leistung in experimentellen Modellen.
⚠ Stapelungen dienen ausschließlich der experimentellen Studienplanung; keine Sicherheits- oder Wirksamkeitsangaben.
Pen Dosage Chart
| Semax Pen 30 mg | |
|---|---|
| Volumen | 3,0 mL (nach Rekonstitution) |
| mg/mL | 10 mg/mL |
| Click-to-Dose | 1 Klick = 0,1 mg |
| Beispiel(e) | 3 Klicks = 0,3 mg; 6 Klicks = 0,6 mg |
Dosage & Protocols Variations
Standard-Forschungsprotokoll
- Dosis: 0,3 – 0,6 mg (= 3–6 Klicks)
- Dauer: 2 – 4 Wochen
- Häufigkeit: Täglich
- Zyklusintervall: 2 – 4 Wochen Pause vor Wiederholung
- Ziel / Beschreibung: Grundlegende Forschungsanwendungen zu kognitiven und neurotrophen Effekten.
Therapeutisches Forschungsprotokoll
- Dosis: 0,6 – 1,2 mg (= 6–12 Klicks)
- Dauer: 1 – 2 Wochen
- Häufigkeit: Täglich, aufgeteilt in 2 – 3 Dosen
- Zyklusintervall: 3 – 4 Wochen Pause vor Wiederholung
- Ziel / Beschreibung: Höher dosiertes Protokoll, verwendet in Modellen zur Schlaganfallerholung und Neuroprotektion.
Biohacker-Protokoll (experimentell)
- Dosis: 0,1 – 0,3 mg (= 1–3 Klicks)
- Dauer: 4 – 6 Wochen
- Häufigkeit: Täglich, morgendliche Verabreichung
- Zyklusintervall: 2 Wochen Pause vor Wiederholung
- Ziel / Beschreibung: Niedrig dosierte kontinuierliche Exposition für Forschung zu kognitiver Leistung und Fokus.
Possible Side Effects
Semax ist in der klinischen und präklinischen Forschung im Allgemeinen gut verträglich, einschließlich Studien zur intranasalen und subkutanen Verabreichung.
Berichtete Nebenwirkungen sind selten und typischerweise mild:
- Leichte nasale Reizung oder vorübergehendes Brennen bei intranasaler Anwendung.
- Kopfschmerzen oder Benommenheit während der initialen Dosierungsphase.
- Vorübergehende Veränderungen der Wachheit oder des Schlafmusters.
- Leichte Müdigkeit oder Unruhe bei empfindlichen Probanden.
- Lokale Rötung an den subkutanen Injektionsstellen.
In den verfügbaren Forschungsdaten wurden keine Hinweise auf hormonelle, kardiovaskuläre oder systemische unerwünschte Wirkungen beobachtet. Die Langzeitsicherheit über die üblichen Studiendauern hinaus wird in experimentellen Modellen weiterhin untersucht.
Product Attributes
- CAS-Nummer: 80714-61-0
- Molekülformel: C37H51N9O10S
- Sequenz (AS): MEHFPGP
- Molekulargewicht: 813.92 g/mol
- PubChem CID: 9811102
- Halbwertszeit: ~20-30 Minuten (intranasal verlängert durch Bindung an Rezeptoren)
- Synonyme: ACTH(4-7) PGP, Met-Glu-His-Phe-Pro-Gly-Pro, Semaks
- Typ: Synthetisches neuroaktives Heptapeptid (ACTH(4-10)-Analogon)
- Forschungsschwerpunkt: Kognitive Funktion & Neuroprotektion, Stress & Stimmungsmodulation
Scientific References
- Semax, an analogue of ACTH(4-10) with cognitive effects, regulates BDNF and trkB expression in the rat hippocampus Tier | In vitro
- Semax, an analog of ACTH(4-7), regulates expression of immune response genes during ischemic brain injury in rats Tier
- Heptapeptide Semax Effects on Expression of Genes Related to Neurotransmitter Systems Tier | In vitro
- Heptapeptide semax attenuates the effects of chronic unpredictable stress in rats Tier
- The nootropic and analgesic effects of Semax following different routes of administration Tier
- Effect of Semax and its C-terminal fragment PGP on the in vivo dopamine release in the nucleus accumbens of rats Tier
- Semax, an analog of ACTH(4-7), regulates expression of immune response genes in ischemic rat brain Tier
- Semax: research overview, mechanisms, and effects Beobachtend | Tier
Lieferumfang
Jedes Produkt wird in einer hochwertigen, speziell entwickelten PEPTIDE.Power-Box geliefert, die für Komfort, Hygiene und sichere Aufbewahrung im Kühlschrank konzipiert wurde. Im Inneren finden Sie alles, was Sie für Ihr vollständiges Forschungsprotokoll benötigen:
- 1× Einweg-Fertigspritze
- Mit unserer patentierten PSM Technology™ – einem präzisen Stabilisierungs- und Mischsystem für gleichbleibende Wirksamkeit
- 10× Ultradünne Nadeln (33G, 4 mm)
- 10 Alkoholtupfer zur sterilen Vorbereitung
- Interne Stabilisierungsschaumstoffeinlage zur Verhinderung von Erschütterungen während des Transports
- Eine Bedienungsanleitung ist zur schnellen Orientierung auf der Innenseite der Verpackung aufgedruckt.
- Sicherheitssiegelaufkleber, der bestätigt, dass die Verpackung nicht geöffnet oder manipuliert wurde.
Lagerung
Lagern Sie das Produkt unmittelbar nach Erhalt im Kühlschrank bei 1 – 7 °C . Um eine optimale Stabilität zu gewährleisten, sollte der Stift vor Licht geschützt und keinen wiederholten Temperaturschwankungen ausgesetzt werden.
Nach der Rekonstitution (alle unsere Pens werden vorgemischt geliefert) bleiben die Forschungssubstanzen bei sachgemäßer Kühlung 6 bis 8 Wochen lang stabil.
Nach dem Anrühren nicht einfrieren. Die Packung stets geschlossen halten, damit Pen, Nadeln und Alkoholtupfer sauber und geschützt bleiben.
Für optimale Ergebnisse verwenden Sie das Produkt konsequent innerhalb des empfohlenen Zeitraums und halten Sie sich stets an Ihr Forschungsprotokoll.
Lieferung
Wir versenden mit EU-Express-Lieferung am nächsten Tag per DHL Express oder UPS Express .
Alle Bestellungen werden am Versandtag frisch zubereitet, in EPS-Kühltransportboxen verpackt und mit Kühlelementen versendet, um eine stabile Temperatur während des gesamten Transports zu gewährleisten.
Unser Logistikprozess ist so ausgelegt, dass das Paket über Nacht ankommt und somit Verzögerungen durch den Zoll innerhalb der Europäischen Union vermieden werden.
Die Produkte werden von unserem EU-Standort aus versandt, wodurch Einfuhrzölle und Zollabfertigung entfallen und eine stets schnelle und sichere Lieferung gewährleistet ist.
Zahlung
Aufgrund der Beschaffenheit von Forschungspeptiden und der von Zahlungsabwicklern zugewiesenen Hochrisikokategorie unterstützen Kreditkartenunternehmen Händler in diesem Bereich nicht .
Aus diesem Grund akzeptieren wir ausschließlich Banküberweisungen .
Innerhalb der Europäischen Union sind SEPA-Überweisungen schnell, kostengünstig und treffen in der Regel innerhalb von Minuten bis wenigen Stunden ein , wodurch der Zahlungsvorgang reibungslos und einfach abläuft.
Sobald die Überweisung eingegangen ist, wird Ihre Bestellung umgehend vorbereitet und noch am selben Tag versandt (abhängig vom Annahmeschluss).
Dieses Verfahren gewährleistet die Einhaltung der Vorschriften, die Sicherheit und die Kontinuität der Dienstleistungen für alle Kunden in der gesamten EU.
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